KISPA · Experiment
Echte Antworten aus Deinen echten Bankdaten.
Sicher verbunden über FinTS · lokal und nur lesend · in ChatGPT, Claude & Co.
Ein Prototyp aus dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband — Team KISPA, im Rahmen der Digitalen Agenda
Bankexpertise und die besten KI-Chatbots, zusammengebracht. Frag nach Deinem Geld wie im Gespräch — und bekomm Antworten aus Deinen echten Kontodaten statt aus dem Allgemeinwissen eines Modells. Ganz einfach. Und trotzdem sicher: Die Verbindung läuft über FinTS, dieselbe Schnittstelle wie Dein Online-Banking, direkt von Deinem Rechner aus. Kein Zwischendienst, keine zusätzliche Anmeldung, keine PIN, die Dein Gerät verlässt.
Funktioniert mit über 1.700 Banken und Sparkassen — überall, wo es FinTS gibt.
„Wie ist mein Kontostand?"
Drei Konten, ein Satz.
Beispieldaten. Abgerufen auf Deinem Rechner, nicht auf unserem.
Ausprobieren
Die Konten einer erfundenen Kundin: Gehalt, Miete, drei Sparpläne, eine Kreditkarte, ein Depot. Genug, dass ein Chatbot etwas zu sagen hat — und nichts davon ist echt.
Nicht auf einem Dienstrechner, nicht über einen dienstlichen KI-Zugang und nicht mit den Konten anderer Leute: Das verstößt gegen die IT- und Sicherheitsvorgaben der Häuser und kann das Bankgeheimnis verletzen. Dies ist ein Versuch, kein freigegebenes Produkt.
Mac mit Apple Silicon · 52 MB
SHA-256: 06f51e61081ca3bc39f9696bac3010cb19befdf441eaf44c65813f8ba97c53d8
Windows · Setup · 48 MB
SHA-256: 43ea2b9aeca3c9a8fa0d9449176ce01057be1dd4ba031b674808e8dcafff82bd
Frag Dein Konto gibt es für Mac und Windows. Auf diesem Gerät läuft es nicht. Am besten diese Seite auf dem Rechner öffnen.
Auch für Windows: Setup laden (48 MB), Doppelklick, fertig. Windows warnt beim ersten Start mit „Der Computer wurde durch Windows geschützt“: auf „Weitere Informationen“ klicken, dann auf „Trotzdem ausführen“.
Doppelklick auf die Setup-Datei, fertig. Windows warnt beim ersten Start mit „Der Computer wurde durch Windows geschützt“: auf „Weitere Informationen“ klicken, dann auf „Trotzdem ausführen“. Auch für den Mac mit Apple Silicon (52 MB).
Damit lässt sich feststellen, dass eine Datei unverändert von dieser Seite kommt.
Unter Windows in PowerShell: Get-FileHash .\Dateiname, auf dem Mac im
Terminal: shasum -a 256 Dateiname. Stimmt die Zeichenfolge nicht mit der
hier überein, die Datei bitte nicht öffnen.
06f51e61081ca3bc39f9696bac3010cb19befdf441eaf44c65813f8ba97c53d843ea2b9aeca3c9a8fa0d9449176ce01057be1dd4ba031b674808e8dcafff82bdKeine Passphrase, keine Bankverbindung, nichts einzurichten. Diese Fassung kann keine echten Bankzugänge: Der Teil des Programms, der mit Banken spricht, ist in ihr nicht enthalten.
Wer die frühere Vorführfassung 1.7.0 installiert hat, ersetzt sie bitte durch diese.
Die vollständige Fassung liest Deine echten Konten. Sie steht nicht zum freien Herunterladen — wir stellen sie auf Anfrage bereit.
Antwort in der Regel innerhalb weniger Tage
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Beim ersten Start
Das Fenster geht beim ersten Start von selbst auf. Ein Schalter für Claude Desktop, einer für ChatGPT — beide dürfen erst, wenn Du sie umlegst.
Claude und ChatGPT lesen ihre Erweiterungen beim Start. Einmal beenden und wieder öffnen, dann kennen sie „Frag Dein Konto“.
„Wie ist mein Kontostand?“ oder „Wofür habe ich im letzten Monat am meisten ausgegeben?“ Die Antworten kommen aus den erfundenen Konten von Lena Muster.
Keine Passphrase, keine Bankleitzahl, keine PIN: Es gibt nichts zu schützen. Wer im Browser fragt — Perplexity, Grok, Mistral Le Chat oder ChatGPT im Browser —, schaltet stattdessen „Adresse im Netz“ ein und fügt die Adresse dort einmal ein.
Was Du davon hast
Im Online-Banking kannst Du suchen und filtern. Hier fragst Du in einem Satz — und bekommst die Auswertung dazu: über Jahre, über Konten hinweg, mit Begründung und auf Wunsch mit einer Einschätzung. Das ist der Unterschied zwischen einer Umsatzliste und einer Antwort.
Über 1.700 deutsche Banken und Sparkassen sind hinterlegt. Wenn Dein Institut Online-Banking über FinTS anbietet — und das tun fast alle Sparkassen, Volksbanken und Direktbanken —, funktioniert es.
Einschätzungen sind keine Anlage- oder Steuerberatung; es bleibt bei dem, was Deine eigenen Umsätze hergeben.
Fertige Auswertungen
„Wie war mein Monat?“ — und Claude baut aus Deinen Kontodaten eine Seite wie rechts: Zahlen, Balken, Tabelle. Zum Aufbewahren, auf Deinem Rechner. Möglich machen das Skills: kleine Anleitungen, die Claude sagen, was es holen, wie es rechnen und wie es zeigen soll. Einmal hochgeladen, immer gleich gut.
7 Skills · Claude Desktop ab Claude Pro
Voraussetzung: Die Erweiterung von oben ist installiert und der Tresor ist offen. Die Skills fragen nie nach Passphrase oder PIN, und die Übersichten sind Dateien auf Deinem Rechner — nichts wird ins Netz gestellt.
Ausgaben nach Kategorie
Auffällig: Mobilität + 41 % zum Juli — zwei Tankfüllungen und ein Bahnticket. Größte Einzelbuchung: Miete, 1.120 €.
Wo Deine Daten liegen
Es gibt keinen Server, auf den Deine Zugangsdaten hochgeladen werden. Der Prozess läuft auf Deinem Gerät, spricht direkt mit Deiner Bank und wird beendet, wenn Du fertig bist.
Verschlüsselt auf Deiner Festplatte, entsperrt nur im Arbeitsspeicher — nach einer Stunde ohne Nutzung wieder zu.
Wird im Browser eingegeben, nie im Chat. Das Sprachmodell kann die Zugänge benutzen, aber nie lesen.
Gehen als Antwort an das Modell, das gefragt hat — also an Anthropic oder OpenAI. Das ist der Zweck der Sache.
Wenn Du nach Deinen Umsätzen fragst, sieht das Modell Deine Umsätze. Anders ginge es nicht — aber es sollte eine bewusste Entscheidung sein und keine Überraschung.
Beim Anbieter
Sobald Du fragst, sieht das Modell die Antwort — das ist der Zweck und lässt sich nicht umgehen. Die zweite Frage ist, was der Anbieter danach damit tun darf. Das hängt nicht am Preis Deines Abos, sondern an der Art des Vertrags: Pro und Max bei Claude, Plus und Pro bei ChatGPT sind Privatkonten. Erst Team, Enterprise, Business oder der Zugang über die Programmierschnittstelle sind Geschäftsverträge.
Trainiert wird nur, wenn Du in den Einstellungen selbst zustimmst („Model Improvement"). Voreingestellt ist es aus.
Quelle: Anthropic, Privacy Center, geprüft am 5. Oktober 2026.
Ausgeschlossen, solange niemand es ausdrücklich freigibt.
Quelle: Anthropic, Commercial Terms Abschn. B, geprüft am 5. Oktober 2026.
Hier musst Du selbst tätig werden: Einstellungen → Datenkontrolle → „Improve the model for everyone" abschalten.
Quelle: OpenAI, Data Controls FAQ, geprüft am 5. Oktober 2026.
Ausgeschlossen, solange niemand es ausdrücklich freigibt.
Quelle: OpenAI, Enterprise Privacy, geprüft am 5. Oktober 2026.
Was „Frag Dein Konto“ liefert, landet als Antwort in Deiner Unterhaltung. Eine öffentlich nachlesbare Zusage, dass Inhalte aus Connectors oder MCP-Servern vom Training ausgenommen wären, haben wir weder bei Anthropic noch bei OpenAI gefunden. Geh deshalb davon aus, dass für Deine Kontodaten gilt, was für Deine Unterhaltungen insgesamt gilt — also das, was links steht.
Quelle: Anthropic, Privacy Policy, geprüft am 5. Oktober 2026.
Bewerte keine Antwort, in der Deine Konten stehen. Ein Daumen hoch oder runter schickt die ganze Unterhaltung an den Anbieter und erlaubt ihm, sie zu verwenden — auch aus einem Geschäftsvertrag, denn Du stimmst damit ausdrücklich zu. Bei Claude for Work kann der Eigentümer das Bewerten für alle abschalten.
Auffälliges darf geprüft werden. Unterhaltungen, die eine Sicherheitsprüfung auslösen, dürfen ausgewertet werden, um Missbrauch zu verhindern. Das ist kein Training — aber auch nicht „niemand sieht es".
Abschalten wirkt nur nach vorn. Was vorher eingeflossen ist, holt niemand zurück.
Wichtiger als die Tabelle: Das sind die Angaben der Anbieter, nachgesehen am 5. Oktober 2026 an den verlinkten Stellen — und es sind ihre Regeln, nicht unsere. Sie können sie jederzeit ändern, und sie haben es getan: Anthropic hat die Bedingungen für Privatkonten im August 2025 umgestellt. Wer echte Kontodaten in einen Chat gibt, sieht vorher selbst nach, was heute gilt, statt sich auf diese Seite zu verlassen. Für einen Einsatz mit Kundendaten entscheidet ohnehin nicht diese Übersicht, sondern der Vertrag mit dem Anbieter und die Prüfung durch Datenschutz und Recht.
Nur für Chatbots im Browser
Claude Desktop und die ChatGPT-App brauchen das nicht — sie starten das Programm selbst. Für Browser-Chatbots liegt die Adresse beim Start in der Zwischenablage. Bleibt einfügen:
Einstellungen → Plugins → Hinzufügen → MCP-Server hinzufügen. Dort steht der Typ auf STDIO — umstellen auf Streamable HTTP, denn erst dann fragt das Formular nach einer Adresse statt nach einem Befehl. Braucht ein bezahltes Konto (Plus, Pro, Business oder Enterprise). In der ChatGPT-App auf dem Rechner geht es ohne all das: dort erledigt der Knopf In ChatGPT eintragen im Programm den Eintrag.
In älteren Fassungen heißt der Punkt Connectors und liegt hinter dem Entwicklermodus — OpenAI hat ihn im Juli 2026 umbenannt.
Dort heißt die Stelle schlicht Connectors. Dieselbe Adresse, derselbe Ablauf.
Das klingt falsch, ist es aber nicht: Das Geheimnis steckt bereits in der Adresse. Diese Dienste bieten bei eigenen Connectors nur OAuth oder gar nichts an — ein Feld für ein Token gibt es dort nicht.
Wer sie hat, kommt an dieselben Daten wie Du. Sie gehört nicht in einen Chat, nicht in ein Ticket und nicht in eine Mail. Läuft sie Dir weg, beendest Du das Programm — dann ist sie sofort wertlos.
Fragen
Nein. Beim ersten Abruf ja, danach merkt sich Deine Bank das Gerät — genau wie bei Deiner Banking-App. Zwei Ausnahmen liegen bei der Bank: Die DKB verlangt bei jedem Dialog eine Freigabe, und nach 90 Tagen ohne Nutzung läuft die Geräteerkennung überall ab.
Das hängt an Deinem Vertrag, nicht an uns. In Geschäftsverträgen (Claude Team, Enterprise, API; ChatGPT Business, Enterprise, Edu, API) ist Training ausgeschlossen. Auf einem Claude-Privatkonto ist es voreingestellt aus, auf einem ChatGPT-Privatkonto voreingestellt an und muss von Dir abgeschaltet werden. Was die Software liefert, zählt dabei wie der übrige Chat. Die Einzelheiten stehen weiter oben, samt dem Vorbehalt, dass die Anbieter ihre Regeln ändern können.
Nein. Eingebaut sind ausschließlich lesende Abrufe — Salden, Umsätze, Depotwerte. Es gibt kein Werkzeug, mit dem sich ein Auftrag erteilen ließe, und der Chatbot bekommt auch keines angeboten. Wer Geld bewegen will, tut das im Online-Banking oder in der App seiner Bank.
Deine Zugangsdaten liegen verschlüsselt auf Deinem Rechner (scrypt und AES-256-GCM) und werden nur im Arbeitsspeicher entsperrt — nach einer Frist ohne Nutzung schließt der Tresor von selbst. Passphrase und PIN gibst Du nur auf der lokalen Seite oder im Menü ein, nie im Chat; die Software sagt dem Chatbot ausdrücklich, dass er nicht danach fragen darf, und nennt ihm weder die Adresse der Seite noch ein Geheimnis. Die Seite selbst ist nur mit einem Geheimnis im Pfad erreichbar und gegen fremde Webseiten abgeschirmt. Mit der Bank spricht die Software über FinTS, verschlüsselt und über dieselbe Schnittstelle wie Dein Online-Banking. Alle Dateien gehören nur Deinem Benutzerkonto. Die Mac-Pakete sind von Apple beglaubigt, für jedes Paket steht die Prüfsumme unter Fassungen. Was genau wie geschützt ist, steht in der technischen Dokumentation.
Ja. Zur Fassung 1.3.0 wurde die ganze Anwendung durchgesehen — Server, Einrichtungsseite, Menüleisten-Symbol, Bau und Auslieferung, Bankanbindung — mit der Frage, ob ein Sicherheitsfachmann Einwände hätte. Ergebnis: kein kritischer Befund; die gefundenen Schwächen sind behoben, die wenigen bewusst offenen Punkte samt Begründung benannt. Seitdem gehört eine Sicherheitsprüfung zu jeder neuen Fassung, und der Bau prüft alle Bestandteile gegen feste Prüfsummen und bekannte Schwachstellen. Der Prüfbericht steht in der technischen Dokumentation, Abschnitt 10.
Ein Dienst, der für andere Leute Zahlungskonten abfragt, ist in Deutschland ein Kontoinformationsdienst und erlaubnispflichtig bei der BaFin. Läuft die Software auf Deinem eigenen Rechner, ist sie ein Werkzeug wie Deine Banking-App — und niemand außer Dir hat Deine PIN.
Alles ist wieder zugesperrt. Du gibst die Passphrase erneut ein, dann geht es weiter. Deine Banken bleiben eingetragen; nur der Schlüssel dazu liegt nie dauerhaft im Speicher.
Dann bietet sie vermutlich kein FinTS an — manche Neobanken tun das nicht. Ohne diese Schnittstelle gibt es keinen Weg, der ohne Zwischendienst auskommt.
Nein. In jeder Datei steckt ein eigener Python-Interpreter. Auf Deinem Rechner muss nichts installiert sein und nichts eingerichtet werden.
Zugang anfragen
Die vollständige Fassung liest Deine echten Konten. Sie steht deshalb nicht zum freien Herunterladen, sondern wird auf Anfrage bereitgestellt.
Schreib uns kurz:
Öffnet Dein E-Mail-Programm mit den Feldern zum Ausfüllen
Geht auch von Hand: eine E-Mail an digitalisierung@dsgv.de mit den vier Angaben oben.
Was mit Deiner Anfrage passiert. Deine E-Mail geht direkt an das Team KISPA im DSGV — diese Website nimmt nichts entgegen und speichert nichts davon. Wir verarbeiten Deine Angaben, um über die Anfrage zu entscheiden und Dir zu antworten (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und f DSGVO), und löschen sie, wenn sie dafür nicht mehr gebraucht werden. Näheres im Datenschutzhinweis.
Keine Zugangsdaten per E-Mail. Schick uns nie PIN, Passphrase oder Kontoauszüge. Wir fragen niemals danach — und brauchen es auch nicht: Deine Bankzugänge bleiben auf Deinem Rechner.
Impressum
Deutscher Sparkassen- und Giroverband e. V.
Team KISPA
Charlottenstraße 47
10117 Berlin
Telefon: 030 202 25-0
Telefax: 030 202 25-250
E-Mail: info@dsgv.de
Zu diesem Vorhaben: digitalisierung@dsgv.de
Vorstand: Prof. Dr. Ulrich Reuter (Präsident), Dr. Joachim Schmalzl (geschäftsführendes Vorstandsmitglied), Karolin Schriever (geschäftsführendes Vorstandsmitglied)
Vereinsregister: Amtsgericht Berlin
Charlottenburg, VR 35468 B
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE122125325
Ein Vorhaben des Teams KISPA, im Rahmen der Digitalen Agenda 4.0.
Was diese Seite beim Aufruf verarbeitet — das Server-Protokoll und die gemerkte Design-Wahl; einen Zähldienst bindet sie nicht ein — steht im Datenschutzhinweis. Die Software selbst überträgt keine Daten an uns: Deine Bankzugänge und alles, was Deine Bank liefert, bleiben auf Deinem Rechner.
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E-Mail. Außerhalb der als geschützt gekennzeichneten Seiten ist die Vertraulichkeit der per E-Mail übermittelten Daten nicht sichergestellt. Sende uns deshalb keine Zugangsdaten, PINs oder Kontoauszüge per E-Mail — wir fragen niemals danach.